Der kleine Flitzer ist ein grosser Leinwandstar

Der kleine Flitzer ist ein grosser Leinwandstar

Kompakt, praktisch, und pfeilschnell – diese Dinge zeichnen die Autos der britischen Marke Mini aus. Und offenbar sind sie auch äusserst telegen, schliesslich haben sie in diversen Kinofilmen und TV-Produktionen schon eine tragende Rolle gespielt.

Dass der Mini das ideale Fluchtfahrzeug ist, liegt eigentlich auf der Hand. Eindrücklich unter Beweis gestellt wird diese Qualität im Film «The Italian Job» aus dem Jahr 1969, der hierzulande unter dem Namen «Charlie staubt Millionen ab» erschien. 2003 feierte dann das Remake mit Mark Wahlberg und Jason Statham in den Hauptrollen Erfolge an den Kinokassen. In beiden Interpretationen geht es um einen spektakulären Raub, wobei präparierte Minis für die Flucht vor Polizei und Bösewichtern verwendet werden. Und da führt die Fahrtroute unter anderem durch U-Bahntunnel und Parkanlagen.

Nicht weniger ruppig geht Geheimagent Jason Bourne im 2002 erschienen «The Bourne Identity» mit seinem Mini um. Darsteller Matt Damon und Franka Potente werden bei der rasanten Verfolgungsjagd durch die engen Gassen von Paris so richtig durchgeschüttelt. Und der Mini Cooper beweist, dass man mit ihm im Ernstfall auch eine Treppe runterfahren kann.

In der Adam Sandler-Komödie «Pixels» von 2015 wiederum werden die kleinen britischen Flitzer dazu genutzt, um einen gigantischen Pac Man zu jagen. Den legendärsten Mini-Auftritt legt allerdings Mister Bean hin: Als er nach dem Besuch beim Baumarkt den Wagen vollkommen überlädt, nimmt er einfach kurzerhand auf dem Dach seines Wagens Platz und steuert diesen mit einem selbstgemachten Seilzug.